Foto: newspower.it

Para Ski nordisch: Paralympics-Tests mit positiven Schlüssen |

Sebastian Marburger sprintet beim Para Weltcup in Val di Fiemme zu Gold, Anja Wicker und Leonie Walter zu Silber. Im Klassik-Rennen über zehn Kilometer laufen Marburger und Walter erneut aufs Podium. Kathrin Marchand wird in ihren ersten Langlauf-Rennen jeweils Vierte.

Das vielleicht größte Lob kam von der Weltcup-Führenden und achtfachen Weltmeisterin Vilde Nilsen aus Norwegen. „Du bist verdammt gefährlich“, raunte die 24-Jährige der Neuen im Klassement zu. Die Neue, das war Kathrin Marchand (SV Kirchzarten), die bei ihrem Premieren-Auftritt in einem Para Ski nordisch-Weltcup sofort für Furore sorgte. Im Klassik-Sprint von Val di Fiemme (Italien) gewann sie als Prolog-Sechste der Frauen stehend ihren Halbfinal-Lauf und hatte im Finale eine Bronze-Medaille vor Augen. Nilsen und Oleksandra Kononova (Ukraine) waren außer Reichweite, an die Chinesin Zhiqing Zhao rückte die 34-jährige Kölnerin auf der Zielgeraden aber immer näher ran – bis sie aus dem Tritt kam und stürzte.

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Foto: Vanzetta/IBU

Para Ski nordisch: Ein sportlich erfolgreicher Testlauf |

Die deutschen Para Biathletinnen und Biathleten holen beim Testevent für die Paralympics 2026 in Val di Fiemme sieben Medaillen, darunter eine goldene durch Leonie Walter. Der Bundestrainer Ralf Rombach spricht eine Woche vor den Weltmeisterschaften von einem „zufriedenstellenden Gesamtbild“.

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Das Logo des BBS

Neue Vergütungssätze im Rehasport bei der AOK |

Ab dem 01.01.2025 gelten die neuen Vergütungssätze der AOK und der DGUV. Weitere Vereinbarungen befinden sich aktuell noch im Unterschriftenverfahren. Wir informieren Sie sobald uns die endgültigen Bestätigungen weiterer Kostenträger vorliegen.

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31. Vergleichskampf im Kegeln |

Am 10. Mai 2025 findet im Sport- & Kegelzentrum Harres in St. Leon-Rot der 31. Vergleichskampf im Kegeln für Menschen mit einer geistigen Behinderung statt.

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Foto: Arndt Falter/adh

Para Ski nordisch: Reise voller Vorgeschmäcke |

Zum letzten Weltcup vor den Weltmeisterschaften reist das deutsche Team Para Skilanglauf und Biathlon nach Italien – ohne einige Stammkräfte, dafür mit einer Debütantin. Die vier Rennen in Val di Fiemme sind gleichzeitig ein Test für die Paralympics im kommenden Jahr.

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Foto: Tom Weller / DBS

Para Ski alpin: Forster-Triple beim Weltcup mit Herz |

Auch beim letzten Rennen des Para Ski alpin-Weltcups am Feldberg war Anna-Lena Forster (BRSV Radolfzell) nicht zu bezwingen. Die Lokalmatadorin feierte vor den Augen ihres Fanclubs den dritten Erfolg in Serie auf nochmal herausfordernder Piste. Auch Anna-Maria Rieder überzeugte mit dem dritten Podiumsplatz.

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Foto: Tom Weller / DBS

Anna-Lena Forster feiert Doppelsieg beim Heim-Weltcup |

Zweites Rennen, zweiter Triumph: Anna-Lena Forster hat sich auch beim zweiten Slalom-Weltcup am Feldberg keine Blöße gegeben. Bei Dauerregen und schwierigen Verhältnissen ist die Monoskifahrerin erneut zum Sieg gefahren. Aufs Podest hat es auch Anna-Maria Rieder (Damen stehend) geschafft.

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Foto: Tom Weller / DBS

Historischer Sieg: Forster gewinnt beim Heim-Weltcup souverän |

Es war eine Premiere, die es in sich hatte. Zum ersten Mal wurde in Deutschland ein Weltcup-Rennen im Para Ski alpin ausgetragen – und das deutsche Team freute sich am Feldberg über den ersten Platz für Monoskifahrerin Anna-Lena Forster sowie Platz zwei für Anna-Maria Rieder (Damen stehend). Am Mittwoch und Donnerstag folgen zwei weitere Slalom-Rennen auf anspruchsvoller Piste.

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Foto: Mauro Ujetto/FISU

Para Ski nordisch: Dankbar und erfolgreich |

Die deutschen Para Skilangläuferinnen und Para Langläufer kehren mit viermal Gold und viermal Silber von der Winter-Universiade in Italien zurück. Auch unabhängig davon fällt das Fazit nach den ersten inklusiven FISU Games positiv aus. „Es war ein tolles Event“, sagt Johanna Recktenwald.

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Interviewreihe zum Jubiläum gestartet: "Der BBS ist mehr als Sport" |

Im Rahmen des 75-jährigen Verbandsjubiläums gibt es eine spannende Interviewreihe mit Persönlichkeiten, die die Entwicklung des Badischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes in all seinen Facetten miterlebt und aktiv mitgestaltet haben. In den kommenden Monaten werden diese Gespräche im Menüpunkt „75 Jahre“ (unter "Interviewreihe") veröffentlicht. Sie bieten exklusive Einblicke in Geschichten und Perspektiven, die bislang noch nicht in dieser Form erzählt wurden. Schauen Sie rein und lesen Sie nach!

Die Interviews werden zudem im Sonder-Newsletter aufgegriffen, der im Jubiläumsjahr alle zwei Monate erscheint. Hier können Sie sich für den Newsletter anmelden.

Den Auftakt der Interviewreihe macht Michael Eisele, seit 1993 hauptamtlicher Geschäftsführer des Badischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbands. BBS-Mitarbeiterin Tanja Wolf sprach mit ihm über die letzten 32 Jahre, in denen sich der bis dahin rein ehrenamtlich geführte BBS zu einem professionell organsierten und arbeitenden Verband hin entwickelte, der im Jubiläumsjahr zu den größten Behindertensportverbänden in Deutschland gehört. Das vollständige Interview finden Sie hier.

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