Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege von zehn auf acht Jahre reduziert

Durch das 4. Bürokratieentlastungsgesetz wurde in § 147 AO die Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege zum 1. Januar 2025 von zehn auf acht Jahre reduziert. Die Frist beginnt mit Ablauf des Jahres, in dem der Beleg entstanden ist. Für den Rehabilitationssport bedeutet dies:

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Foto: newspower.it

Para Ski nordisch: Paralympics-Tests mit positiven Schlüssen

Sebastian Marburger sprintet beim Para Weltcup in Val di Fiemme zu Gold, Anja Wicker und Leonie Walter zu Silber. Im Klassik-Rennen über zehn Kilometer laufen Marburger und Walter erneut aufs Podium. Kathrin Marchand wird in ihren ersten Langlauf-Rennen jeweils Vierte.

Das vielleicht größte Lob kam von der Weltcup-Führenden und achtfachen Weltmeisterin Vilde Nilsen aus Norwegen. „Du bist verdammt gefährlich“, raunte die 24-Jährige der Neuen im Klassement zu. Die Neue, das war Kathrin Marchand (SV Kirchzarten), die bei ihrem Premieren-Auftritt in einem Para Ski nordisch-Weltcup sofort für Furore sorgte. Im Klassik-Sprint von Val di Fiemme (Italien) gewann sie als Prolog-Sechste der Frauen stehend ihren Halbfinal-Lauf und hatte im Finale eine Bronze-Medaille vor Augen. Nilsen und Oleksandra Kononova (Ukraine) waren außer Reichweite, an die Chinesin Zhiqing Zhao rückte die 34-jährige Kölnerin auf der Zielgeraden aber immer näher ran – bis sie aus dem Tritt kam und stürzte.

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Foto: Vanzetta/IBU

Para Ski nordisch: Ein sportlich erfolgreicher Testlauf

Die deutschen Para Biathletinnen und Biathleten holen beim Testevent für die Paralympics 2026 in Val di Fiemme sieben Medaillen, darunter eine goldene durch Leonie Walter. Der Bundestrainer Ralf Rombach spricht eine Woche vor den Weltmeisterschaften von einem „zufriedenstellenden Gesamtbild“.

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Neue Vergütungssätze im Rehasport bei der AOK

Ab dem 01.01.2025 gelten die neuen Vergütungssätze der AOK und der DGUV. Weitere Vereinbarungen befinden sich aktuell noch im Unterschriftenverfahren. Wir informieren Sie sobald uns die endgültigen Bestätigungen weiterer Kostenträger vorliegen.

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31. Vergleichskampf im Kegeln

Am 10. Mai 2025 findet im Sport- & Kegelzentrum Harres in St. Leon-Rot der 31. Vergleichskampf im Kegeln für Menschen mit einer geistigen Behinderung statt.

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Foto: Arndt Falter/adh

Para Ski nordisch: Reise voller Vorgeschmäcke

Zum letzten Weltcup vor den Weltmeisterschaften reist das deutsche Team Para Skilanglauf und Biathlon nach Italien – ohne einige Stammkräfte, dafür mit einer Debütantin. Die vier Rennen in Val di Fiemme sind gleichzeitig ein Test für die Paralympics im kommenden Jahr.

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Foto: Tom Weller / DBS

Para Ski alpin: Forster-Triple beim Weltcup mit Herz

Auch beim letzten Rennen des Para Ski alpin-Weltcups am Feldberg war Anna-Lena Forster (BRSV Radolfzell) nicht zu bezwingen. Die Lokalmatadorin feierte vor den Augen ihres Fanclubs den dritten Erfolg in Serie auf nochmal herausfordernder Piste. Auch Anna-Maria Rieder überzeugte mit dem dritten Podiumsplatz.

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Foto: Tom Weller / DBS

Anna-Lena Forster feiert Doppelsieg beim Heim-Weltcup

Zweites Rennen, zweiter Triumph: Anna-Lena Forster hat sich auch beim zweiten Slalom-Weltcup am Feldberg keine Blöße gegeben. Bei Dauerregen und schwierigen Verhältnissen ist die Monoskifahrerin erneut zum Sieg gefahren. Aufs Podest hat es auch Anna-Maria Rieder (Damen stehend) geschafft.

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Foto: Tom Weller / DBS

Historischer Sieg: Forster gewinnt beim Heim-Weltcup souverän

Es war eine Premiere, die es in sich hatte. Zum ersten Mal wurde in Deutschland ein Weltcup-Rennen im Para Ski alpin ausgetragen – und das deutsche Team freute sich am Feldberg über den ersten Platz für Monoskifahrerin Anna-Lena Forster sowie Platz zwei für Anna-Maria Rieder (Damen stehend). Am Mittwoch und Donnerstag folgen zwei weitere Slalom-Rennen auf anspruchsvoller Piste.

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Foto: Mauro Ujetto/FISU

Para Ski nordisch: Dankbar und erfolgreich

Die deutschen Para Skilangläuferinnen und Para Langläufer kehren mit viermal Gold und viermal Silber von der Winter-Universiade in Italien zurück. Auch unabhängig davon fällt das Fazit nach den ersten inklusiven FISU Games positiv aus. „Es war ein tolles Event“, sagt Johanna Recktenwald.

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