Inklusionsoffensive bei den Handball Mädchen der SG Kappelwindeck/Steinbach

Das BBS-Rollstuhlbasketballteam reiste im Rahmen der „Inklusionsoffensive in die Sportvereine“ nach Bühl. In der dortigen Schwarzwaldhalle sollten die weiblichen C- und B-Jugendmannschaften der SG Kappelwindeck/Steinbach einen Einblick in die für sie ganz neue Sportart erhalten. Rollstuhlbasketball hatte bisher keine von ihnen gespielt. Für Referent Roland Blanke war es somit erneut eine tolle Gelegenheit, die jungen Sportlerinnen für seine Sportart zu begeistern und zu zeigen, dass auch Sport mit einer Behinderung möglich ist. Dass er neben Rollstuhlbasketball auch im Rollstuhltennis oder im Handbike-fahren aktiv ist, begeisterte und beeindruckte die jungen Handballerinnen zugleich.

Beide Mannschaften hatten in den 75-minütigen Einheiten einen riesen Spaß und konnten neue Erfahrungen im Umgang mit dem Rollstuhl sammeln. Dabei aus einer anderen Perspektive eine Sportart zu betreiben  Neben technischen Fahrkünsten war auch Schnelligkeit und Teamgeist gefragt. Beide Mannschaften konnten im Umgang mit dem Ball natürlich überzeugen und so war das Abschlussspiel am Ende teils von tollen Kombinationen und Korbwürfen geprägt. Alle Teilnehmerinnen sind vom Projekt begeistert. „Eine Sportart aus der Perspektive von Menschen mit Behinderung zu erleben, ist eine wirklich tolle Sache und sehr zu empfehlen“, so die Stimmen der Teilnehmerinnen. Für den BBS war Laura Braun dabei.

Wenn auch Sie Interesse an einem Vereinsbesuch der BBS-Referenten haben, so bewerben Sie sich gerne unter 07221/3961815 oder inklusion@bbsbaden.de.

 

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Inklusionsoffensive bei den Handball Mädchen der SG Kappelwindeck/Steinbach

Das BBS-Rollstuhlbasketballteam reiste im Rahmen der „Inklusionsoffensive in die Sportvereine“ nach Bühl. In der dortigen Schwarzwaldhalle sollten die weiblichen C- und B-Jugendmannschaften der SG Kappelwindeck/Steinbach einen Einblick in die für sie ganz neue Sportart erhalten. Rollstuhlbasketball hatte bisher keine von ihnen gespielt. Für Referent Roland Blanke war es somit erneut eine tolle Gelegenheit, die jungen Sportlerinnen für seine Sportart zu begeistern und zu zeigen, dass auch Sport mit einer Behinderung möglich ist. Dass er neben Rollstuhlbasketball auch im Rollstuhltennis oder im Handbike-fahren aktiv ist, begeisterte und beeindruckte die jungen Handballerinnen zugleich.

Beide Mannschaften hatten in den 75-minütigen Einheiten einen riesen Spaß und konnten neue Erfahrungen im Umgang mit dem Rollstuhl sammeln. Dabei aus einer anderen Perspektive eine Sportart zu betreiben  Neben technischen Fahrkünsten war auch Schnelligkeit und Teamgeist gefragt. Beide Mannschaften konnten im Umgang mit dem Ball natürlich überzeugen und so war das Abschlussspiel am Ende teils von tollen Kombinationen und Korbwürfen geprägt. Alle Teilnehmerinnen sind vom Projekt begeistert. „Eine Sportart aus der Perspektive von Menschen mit Behinderung zu erleben, ist eine wirklich tolle Sache und sehr zu empfehlen“, so die Stimmen der Teilnehmerinnen. Für den BBS war Laura Braun dabei.

Wenn auch Sie Interesse an einem Vereinsbesuch der BBS-Referenten haben, so bewerben Sie sich gerne unter 07221/3961815 oder inklusion@bbsbaden.de.

 

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Das BBS-Rollstuhlbasketballteam reiste im Rahmen der „Inklusionsoffensive in die Sportvereine“ nach Bühl. In der dortigen Schwarzwaldhalle sollten die weiblichen C- und B-Jugendmannschaften der SG Kappelwindeck/Steinbach einen Einblick in die für sie ganz neue Sportart erhalten. Rollstuhlbasketball hatte bisher keine von ihnen gespielt. Für Referent Roland Blanke war es somit erneut eine tolle Gelegenheit, die jungen Sportlerinnen für seine Sportart zu begeistern und zu zeigen, dass auch Sport mit einer Behinderung möglich ist. Dass er neben Rollstuhlbasketball auch im Rollstuhltennis oder im Handbike-fahren aktiv ist, begeisterte und beeindruckte die jungen Handballerinnen zugleich.

Beide Mannschaften hatten in den 75-minütigen Einheiten einen riesen Spaß und konnten neue Erfahrungen im Umgang mit dem Rollstuhl sammeln. Dabei aus einer anderen Perspektive eine Sportart zu betreiben  Neben technischen Fahrkünsten war auch Schnelligkeit und Teamgeist gefragt. Beide Mannschaften konnten im Umgang mit dem Ball natürlich überzeugen und so war das Abschlussspiel am Ende teils von tollen Kombinationen und Korbwürfen geprägt. Alle Teilnehmerinnen sind vom Projekt begeistert. „Eine Sportart aus der Perspektive von Menschen mit Behinderung zu erleben, ist eine wirklich tolle Sache und sehr zu empfehlen“, so die Stimmen der Teilnehmerinnen. Für den BBS war Laura Braun dabei.

Wenn auch Sie Interesse an einem Vereinsbesuch der BBS-Referenten haben, so bewerben Sie sich gerne unter 07221/3961815 oder inklusion@bbsbaden.de.

 

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Beide Mannschaften hatten in den 75-minütigen Einheiten einen riesen Spaß und konnten neue Erfahrungen im Umgang mit dem Rollstuhl sammeln. Dabei aus einer anderen Perspektive eine Sportart zu betreiben  Neben technischen Fahrkünsten war auch Schnelligkeit und Teamgeist gefragt. Beide Mannschaften konnten im Umgang mit dem Ball natürlich überzeugen und so war das Abschlussspiel am Ende teils von tollen Kombinationen und Korbwürfen geprägt. Alle Teilnehmerinnen sind vom Projekt begeistert. „Eine Sportart aus der Perspektive von Menschen mit Behinderung zu erleben, ist eine wirklich tolle Sache und sehr zu empfehlen“, so die Stimmen der Teilnehmerinnen. Für den BBS war Laura Braun dabei.

Wenn auch Sie Interesse an einem Vereinsbesuch der BBS-Referenten haben, so bewerben Sie sich gerne unter 07221/3961815 oder inklusion@bbsbaden.de.

 

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