Portrait von Kim Früh

BBS Sport-Inklusionsmanagerin Kim Früh: "Es gibt kein Patentrezept" |

In der Servicestelle Inklusion im Badischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband sorgt Sport-Inklusionsmanagerin Kim Früh für individuelle Lösungen und gibt Antworten -nicht nur- zu den Fragen der Inklusion im und durch Sport.

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Quelle: DOSB

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Foto: DOSB

Sport-Inklusionsmanager Bastian Gleitze arbeitet an Barrierefreiheit |

Barrierefreiheit bringt mehr Komfort für alle, sagt Sport-Inklusionsmanager Bastian Gleitze.

Unter dem Motto „Ich sehe zwar nicht viel, behalte aber immer meine Ziele im Blick.“ engagiert sich der Sport-Inklusionsmanager Bastian Gleitze beim Turn-Klubb zu Hannover.

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Quelle: DOSB

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Foto: Sigrid Ellenberger

Inklusion muss auch im Sport ankommen |

Würde Motivation Funken sprühen, das Rathaus Gundelfingen hätte an diesem Tag in Flammen gestanden. Beim 14. Netzwerktreffen der Kommunalen Inklusionsvermittler (KIV) ging es um das Thema Inklusion und Sport.

Als Referentin für den BBS vor Ort dabei war unsere Sport-Inklusionsmanagerin Kim Früh, die gemeinsam mit Britta Dörflinger von der bsj (Badische Sportjugend) Möglichkeiten, Projekte und Erfolgsmodelle im Bereich Inklusion im Sport vorstellte.

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Foto der Teilnehmer
Foto: DOSB

Blended Learning-Fortbildung bei Inklusion im Sport |

Welche Kompetenzen brauchen Übungsleiter/innen und Trainer/innen, um ein Sport- und Bewegungsangebot so zu gestalten, dass eine Teilnahme von Menschen mit und ohne Behinderungen gleichberechtigt möglich ist? Dies ist eine der zentralen Fragen, mit der sich die Fortbildung „Inklusion im Sport – gemeinsam Wege finden“ auseinandersetzt. Neben der Sensibilisierung für das Thema Inklusion im Sport bilden die Planung und Durchführung von inklusiven Sportangeboten nach didaktisch- methodischen Grundsätzen sowie eine verständliche Kommunikation in inklusiven Sportgruppen den Schwerpunkt dieser Qualifizierungsmaßnahme.

Die Fortbildungen wurden im DOSB-Projekt „Qualifiziert für die Praxis: Inklusionsmanager/innen für den gemeinnützigen Sport“ unter dem Gesichtspunkt der Kompetenzorientierung und mediendidaktischen Umsetzung in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen und der Ghostthinker GmbH erarbeitet.

Für den BBS vor Ort mit dabei war unsere Sport-Inklusionsmanagerin Kim Früh.

(Quelle: DOSB)

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Logo Special Olympics

Special Olympics in Kiel werden inklusiver |

Mit 1.100 Aktiven gibt es eine Rekordbeteiligung an den Special Olympics Unified Sports® Wettbewerben, dem gemeinsamen Sporttreiben von Menschen mit und ohne geistige Behinderung. Und es werden erstmals Wettbewerbe in den Abendstunden stattfinden, um mehr Zuschauern die Teilnahme zu ermöglichen. Das sind nur zwei Beispiele für Neuerungen im Bereich Sport.

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Foto Katharina Krüger
Foto: DOSB

Sport-Inklusionsmanagerin Katharina Krüger zu logistischen Herausforderungen zwischen Beruf und Sitzensport |

Katharina Krüger ist eine Rollstuhltennisspielerin der Weltklasse. Mit dem LSB Berlin setzt sich die Rehabilitations-pädagogin als Sport-Inklusionsmanagerin für den "Marathon Inklusion" ein.

„Du kannst mehr als du denkst!“ ist das Motto der Sport-Inklusionsmanagerin und Weltranglisten 8-en im Rollstuhltennis, die sich im LSB Berlin für Bewusstseinsbildung und Inklusion einsetzt. Katharina Krüger bringt ihre Arbeit als Sport-Inklusionsmanagerin und ihren Leistungssport unter einen Hut, was nicht immer leicht aber oft mit beeindruckenden Ergebnissen in beiden Bereichen verbunden ist.

Zum Steckbrief von Katharina Krüger.

Quelle: DOSB

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DOSB Logo

Befragung zum Stand der Umsetzung von Inklusion |

Die Präsidentinnen und Präsidenten der Mitgliedsorganisationen wurden angeschrieben mit der Bitte, bis Ende Februar Fragen zur Verbandskultur, den Strukturen, den Angeboten, der Barrierefreiheit, der Qualifizierung und Kooperationen zu beantworten. Die Arbeitsgruppe Inklusion des DOSB, in der unter der Leitung von Vizepräsidentin Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper die Verbändegruppen, der Deutsche Behindertensportverband, Special Olympics Deutschland, der Deutsche Gehörlosensportverband und die Deutsche Sportjugend vertreten sind, will dadurch wertvolle Hinweise zum Stand der Umsetzung von Inklusion erhalten.

Das Monitoring zu Einstellungen und  entsprechenden Maßnahmen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen soll ab sofort im Turnus von zwei Jahren stattfinden.  

(Quelle: DOSB)

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Foto von Sina Eghbalpour im Büro
Quelle: Stadtsportbund Aachen

Sport-Inklusionsmanagerin Sina Eghbalpour: „Wir brauchen viele Vorbilder" |

Vorbild, das will sie gar nicht -und schon gar nicht alleine- sein und hat deshalb einige gute Beispiele in der Region Aachen gesammelt und Vorbilder getroffen. Die Sozialpädagogin arbeitet als Sport-Inklusionsmanagerin beim Stadtsportbund Aachen und ebnet Wege für mehr Inklusion im Sport. Dabei hat die 25-jährige Rollstuhlfahrerin vielfältige Themenfelder mit ganz verschiedenen Herausforderungen und auch Möglichkeiten.

Das Ziel ist es, die Inklusion im und durch Sport weiter voran zu bringen.

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Quelle: DOSB

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Frontcover des Handbuch

Handbuch „Teilhabe und Vielfalt - Qualifikationsinitiative“ veröffentlicht |

Die Deutsche Sportjugend (dsj) und die Deutsche Behindertensportjugend (DBSJ) haben das Handbuch „Teilhabe und Vielfalt – Qualifikationsinitiative“ erstellt und herausgegeben. Es richtet sich an die Referentinnen und Referenten der Mitgliedsorganisationen der dsj sowie der Behindertensportverbände und soll sie dabei unterstützen, Schulungen für ehrenamtlich und hauptberuflich Engagierte, Übungsleiterinnen und Übungsleiter sowie Trainerinnen und Trainer anzubieten.

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Tipps für Medien

Tipps für Medien: Eine Broschüre der Aktion Mensch |

Medien haben die Möglichkeit das Bild, das die Gesellschaft von Menschen mit Behinderung hat, zu beeinflussen. Sie können informieren und Gemeinsamkeiten aufzeigen, statt Vorurteile zu prägen oder Schicksale in den Vordergrund zu stellen. Häufig werden Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung jedoch als „Opfer“ oder „Helden“ inszeniert. Viele Athletinnen und Athleten – der Paralympics und auch des Breitensports – wünschen sich jedoch, dass ihre Persönlichkeit und die sportlichen Leistungen  und nicht die Behinderung im Fokus steht. Deshalb hat die Aktion Mensch  in Kooperation mit dem Projekt Leidmedien.de der Sozialhelden eine Broschüre entwickelt, die zu einer Berichterstattung ohne sprachliche Diskriminierung beitragen soll. In dieser Broschüre finden Sie Tipps und Empfehlungen dazu, wie der Perspektivwechsel gelingt.

Quelle: Aktion Mensch

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